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Anwendungsbeispiele

Tourismus

Tourismusinfrastruktur-Planung durch das Institut für Natursport und Ökologie der Deutschen Sporthochschule Köln

Bei der Sportraumplanung spielt die Erfassung bzw. Dokumentation von neuer oder bestehender Infrastruktur eine wichtige Rolle.
Bei der digitalen Beschilderungsplanung kommt seit einiger Zeit die GPS-Kamera von RICOH in Verbindung mit dem Mobile Mapper CE von Thales zum Einsatz. Die Bilder werden anschließend mit der Software GPS PhotoMapper in ArcGIS weiterverarbeitet.

Mit der Lösung wurde bereits viel Zeit gespart und gleichzeitig die Datenqualität durch Ausschluss von Eingabe- und Zuordnungsfehlern verbessert.
Der Kunde überprüft die Beschilderung über das Web, wo die Daten mit Hilfe des HTML ImageMapper Light bereit gestellt werden.

 

Sehenswürdigkeiten in der Innenstadt von Trier

Karten und Pläne mit Photos von Sehenswürdigkeiten, Hotels und Restaurants sind aus dem Tourismusgeschäft nicht wegzudenken.

Mit GPS PhotoMapper wird die Erfassung der Photos und die Verknüpfung der Bilder und anderer Informationen mit der Karte wesentlich vereinfacht.

 

Dokumentation eines Kulturweges in Luxemburg

Dokumentation von alten Häusern und Mühlen entlang eines Kulturweges in Luxemburg.

 

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Verkehr

Erstellung eines Verkehrszeichenkataster mittels GPS-Kamera an der Universität Greifswald

Im Rahmen eines studentischen Pilotprojektes wurde die Erstellung eines Verkehrsschildkatasters mit dem GPS PhotoMapper erprobt und auf Effizienz geprüft.

In knapp 4 Stunden wurden 365 Verkehrszeichen erfasst.

Erste Ergebnisse zeigen, dass die Methode sehr effizient ist und den Anforderungen der meisten Kommunen genügen dürfte.

 

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Umwelt

Dokumentation von Vitalitätszuständen von Kulturpflanzen in Ackerschlägen am Zentrum für Fernerkundung der Landoberfläche (ZFL), Bonn

Am ZFL in Bonn werden Fernerkundungs-gestützt Stressmerkmale und pflanzenphysiologische Parameter wie Biomasse, Bedeckungsgrad usw. von Kulturpflanzenbeständen abgeleitet. Dazu sind Bodeninformationen über die tatsächliche Ausprägung der Pflanzen im Feld notwendig.

Der GPS PhotoMapper wird zur besseren Erfassung und nachhaltigen Dokumention von Vitalitätszuständen in Ackerschlägen genutzt.
Wie im Bild zu sehen, kann z.B. mittels Klassifikation der aufgenommenen Digitalbilder direkt der Bedeckungsgrad des Weizens am Aufnahmepunkt ermittelt werden.

Biotoptypkartierung des Forschungszentrum für Geoinformatik und Fernerkundung (FZG) , Osnabrück

Als gängiges Instrument für die Erfassung von Natur und Landschaft hat sich die Biotoptypenkartierung herauskristallisiert.

"Mit Hilfe einer GPS-gestützten digitalen Kamera und einer ArcGIS integrierten Software (GIS PhotoMapper) ... sind wir jetzt in der Lage, die aufgenommenen Testflächen direkt ohne Umwege in unserer GIS Software darzustellen“. Der Arbeitsaufwand wird durch die eingesetzte Hard- und Software der Firma alta4 noch weiter reduziert", Dr. Ulrich Michel (FZG).

Gewässerbaudokumentation, Björnsen Beratende Ingenieure

Zustandsdokumentation eines Gewässers im Rahmen wasserwirtschaftlicher Konzeptplanungen.

Im Vordergrund steht dabei die photographische Erfassung von Bauwerken im und am Gewässer, wie z.B. Einleitungen, Wehre, Sohlschwellen oder Rampen. Auch die Uferbeschaffenheit und die ökologische Situation im Gewässer, sowie Pegel und Messstellen werden aufgenommen.

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Katastrophenschutz

Aufdecken von Schwachstellen im Gelände, Geoka (Geomorphologisches Forschungszentrum Trier)

Das Geomorphologische Foschungszentrum (Geoka) beschäftigt sich mit der Analyse der Erdoberfläche und dem Aufdecken von potenziell gefährdeten Standorten. Das Ergebnis der Analyse ist die sogenannte Ladweinkarte, die die Gefährdungen unabhängig vom Aufbau des Bodens und seiner Neigung aufzeigt.
Die mit GPS PhotoMapper aufgenommenen Photos ergänzen die Karte um wichtige Detailinformationen, z.B die Bebauung des Standortes, und dokumentieren bereits sichtbare Schäden, wie z.B Risse in Häuserwänden. So können frühzeitig Maßnahmen ergriffen werden, um Schäden vorzubeugen oder zu reduzieren.

Das vorliegende Projekt beschäftigt sich mit der Gefährdung durch Hangrutschungen.

 

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