Aktuelles
29.April 2013 Python ist die favorisierte Programmiersprache von ESRI und löst seit Version 10 mehr und mehr die in früheren Versionen unterstützten Programmiersprachen (z.B. VB oder JScript) ab. Der Einsatz von Python als leicht erlernbare, freie, gut dokumentierte Skriptsprache bietet sowohl erfahrenen Programmierern als auch Neueinsteigern eine Vielzahl an Möglichkeiten, die mit den Tools aus der ArcToolBox oder dem ModelBuilder nicht erreicht werden können. Die Einbindung von Kontrollstrukturen (try-except, if-else) oder die Anbindung zu eigenen GUIs oder Datenbanken sind nur wenige Beispiele für den vielfältigen Nutzen von Python in ArcGIS.
Einsatzmöglichkeiten:
Ein Beispiel: Ausgangslage: Sie möchten eine Fachanwendung erstellen, welche erstens eine selbstdefinierte Benutzeroberfläche aufweist und zweitens auf mögliche fehlerhafte Eingaben reagiert. Da der ModelBuilder keine Kontrollstrukturen besitzt und der Bau eigener Benutzeroberflächen nicht möglich ist, werden Sie diese Aufgabe mit Python umsetzen.
Ablauf mit Python:
Andere Beispiele sowie die weiteren Vorzüge von Python lernen Sie in der Schulung „Python-Scripting mit ArcGIS 10.1“ kennen.
Die nächsten Termine: 16.-17.05.2013 in Kassel 06.-07.06.2013 in München 20.-21.06.2013 in Bremen 27.-28.06.2013 in Trier 25.-26.07.2013 in Köln
22.April 2013 In heutiger Zeit erreichen uns immer mehr Informationen. Diese Daten müssen in Massen verwaltet werden, was sehr zeitintensiv bei der Anzeige und Weiterverarbeitung durch Berechnungen ist. In der ArcGIS-Welt sind Sie mit der Datenspeicherung als Shape-Dateien vertraut. Shapes werden „träge“, wenn eine zu hohe Anzahl von Stützpunkten verarbeitet werden muss. Steigen Sie um – verabschieden Sie sich von der Datenhaltung als Shapes und nutzen Sie Geodatabases. Fast alle Funktionen und Eigenschaften, die Sie bisher auf Shapes angewendet haben, können Sie ohne „umdenken“ an den Geodatabases anwenden. Außer den guten Performance-Eigenschaften bieten Geodatabases auch noch funktionelle Vorteile wie z.B.:
Stellen Sie sich zur Erklärung folgendes vor: Ausgangslage: Sie möchten einen arbeitsintensiven Prozess wie das massenhafte Digitalisieren von Grundlagendaten in andere Unternehmensstrukturen auslagern. Die Daten, die sie zurück erhalten, müssen vor der Einpflegung inIhre Arbeitsumgebung auf zeichnerische Richtigkeit im Hinblick auf die geometrische Nachbarschaft (Topologie) geprüft werden.
Aufgabe: Ihre Aufgabe besteht darin die Qualität aller Daten hinsichtlich dieser Forderung zu gewährleisten und bei unkorrekter Erfassung die Daten mit der Fehlerliste wieder an den Auftraggeber zurück zu geben.
Ablauf in ArcMap Shape-basierend: Solange Ihre Daten als Shapes gespeichert sind, gibt es keine Möglichkeit automatisiert die Fehler durch ArcGIS ermitteln zu lassen. Sie müssen jeden Quadratzentimeter eigenständig auf mögliche Fehler hin untersuchen.
Ablauf in ArcMap Geodatabase-basierend:
Weitere Anwendungsfälle für Geodatenbanken lernen Sie in der Schulung Geodatenbanken in ArcGIS kennen.
Die nächsten Termine für diese Schulung:
03.-31.07.2013 – Stuttgart
26.Februar 2013 Planen Sie jetzt die GIS-Weiterbildung in Ihrem Unternehmen und profitieren Sie von Schulungskontingenten. Wir bieten Ihnen Ihnen ein perfekt aufeinander abgestimmtes Schulungsprogramm, mit dem Sie von Grundlagen bis zu Spezialschulungen perfekt in der Nutzung der Software ArcGIS ausgebildet werden. Ob Sie ein breites Basiswissen erhalten oder tiefer in die Bereiche Erfassung, Analyse oder Präsentation Ihrer Geodaten einsteigen möchten – unser Vertriebsteam berät Sie gerne in der richtigen Wahl der Kurse. Unsere Schulungskontingente bieten Ihnen eine feste Anzahl an Schulungstagen zu günstigen Konditionen.
Ihre Vorteile:
Die Kontingente gelten jeweils für Kursbelegungen innerhalb von 12 Monaten und sind verfügbar für 10 oder 15 Tage.
Sie wünschen weitere Informationen? Unser Vertriebsteam berät Sie gerne. Schreiben Sie eine Email an sales@alta4.com oder rufen Sie an unter 0651-96626-29!
19.Februar 2013 Kommen Sie heute Abend zum ersten GIS-Stammtisch in 2013 an der Universität Trier und tauschen Sie sich mit anderen GIS-Nutzern aus. Herr Dr. Stoffels aus dem Fachbereich Geowissenschaften, Umweltfernerkundung und Geoinformatik wird Ihnen einen Einblick in die Projekte mit Geobezug gewähren, die im Rahmen von Lehre und Forschung an der Universität durchgeführt werden. Im Anschluss können Sie sich bei einem Umtrunk mit den Teilnehmern des GIS-Stammtisches austauschen. Wann: 19.02.2013, 17.30 Uhr Wo: Universität Trier Campus 2 / Geozentrum / Fernerkundung Raum F14 (Erdgeschoss neben der Eingangstür) Behringstraße 21 54296 Trier Einen Anfahrtsplan und eine detaillierte Raumübersicht finden Sie auf der Homepage der Universität Trier http://www.uni-trier.de/index.php?id=11462
Wir laden Sie herzlich ein, bei diesem GIS-Stammtisch vorbei zu schauen und freuen uns auf eine rege Teilnahme.
6.Februar 2013 Am 1. März 2013 findet das 37. Forum der ArcGIS- / ArcView-Usergroup NRW statt und alta4 wird auch bei diesem Anwendertreffen wieder mit dabei sein. Es freut uns besonders, dass Verena Wiggering, Lisa Haltermann und Thomas Westhoff vom Kreis Borken einen Vortrag darüber halten werden, wie das alta4-Produkt atlasFX für den Borkener Geodatenatlas eingesetzt wird: „AtlasFX – Geomatiker verleihen dem Borkener Geodatenatlas ein neues Gesicht“ Den Borkener Geodatenatlas können Sie sich bereits vorab unter http://www.kreis-borken.de/kreisverwaltung/weitere-aufgaben/geodatenatlas-kreis-borken.html ansehen.
Informationen zur Veranstaltung: Die Einladung erhalten Sie hier. Veranstalter: Kreis Steinfurt / Kreis Borken Termin: Freitag, 01.03.2013 Ort: Kreisverwaltung Steinfurt, Tecklenburger Straße 10 , 48565 Steinfurt (Anfahrt)
Wir freuen uns darauf, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen!
23.Januar 2013 Wir gratulieren unserem Trainer Sven Harpering zur erfolgreichen Zertifizierung “ArcGIS Desktop Associate 10.1″. Nun hat mit Sven Harpering auch der dritte Trainer aus dem alta4 Team seine Esri Technical Certification bestanden.
Diese Zertifizierung bestätigt noch einmal das hohe Niveau unserer Trainer. Profitieren auch Sie von unseren Experten im Bereich ArcGIS und besuchen Sie eine unserer Schulungen. Unser Schulungsprogramm finden Sie unter http://www.alta4.com/de/academy/termine.php.
11.Januar 2013 Wer kennt das nicht: Sie erhalten Geodaten, die räumlich irgendwie nicht zu den bereits vorhandenen Daten passen. Was fehlt diesen Daten? Was muss man definieren, damit diese Daten einwandfrei und vollständig im Sinne der Rauminformation sind? Zu dem Thema Projektionen und Koordinatensysteme ranken sich auch viele Begrifflichkeiten wie Gauß-Krüger, UTM, Ellipsoid, Datum, geografische und projizierte Koordinatensysteme und, und, und. Am einfachsten ist die Handhabung der Daten, wenn alle Stützpunkte in einem einzigen Koordinatensystem vorliegen. In heutiger Zeit haben Geodaten aber meist unterschiedliche Ursprünge (und somit unterschiedliche Koordinatensysteme zugrundeliegend) wie z.B. terrestrisch- oder GPS-vermessene Daten. Hinzu kommt, dass für Deutschland über die INSPIRE-Richtlinie das Gauß-Krüger-Koordinatensystem durch das neue amtliche Lagesystem das Europäische Terrestrische Referenzsystem 1989 (ETRS89) in Verbindung mit der Universalen Transversalen Mercator (UTM)-Abbildung abgelöst wird. Die eigenen Daten müssen also bei Bedarf in das neue System überführt werden.
Für Sie als Anwender ist nun wichtig, was Sie bei der Nutzung von ArcGIS diesbezüglich beachten müssen, wie ArcGIS Sie unterstützen kann, was Sie an notwendigen Einstellungen vornehmen müssen damit Sie diese Unterstützung auch erhalten. Anwender, die international agieren kommen mit den unterschiedlichsten Koordinatensystemen in Berührung – wie kommen Sie an Informationen zu diesen Systemen und wie stellen Sie sicher, dass Geodaten zueinander passen.
Stellen Sie sich folgende Situation vor: Ausgangslage: Sie bekommen einen Geodatensatz, der angeblich zu Ihrem Bearbeitungsgebiet passt. Wenn Sie Ihn hinzu laden, liegt er aber völlig außerhalb dieses Gebietes.
Aufgabe: Finden Sie heraus, in welchem System die Daten erhoben wurden.
Lösung: Als ersten Hinweis nehmen Sie die angegebenen Koordinaten, die aus der Statuszeile ablesbar sind. Aufgrund der Koordinate stellen Sie das mögliche System ein und prüfen mit einem geeigneten Referenzdatensatz, ob die Lage Ihres Datensatzes mit dem des Referenzdatensatzes überein stimmt. Für künftige Arbeiten mit diesen Geodaten dokumentieren Sie entsprechende Informationen in den Metadaten.
Wenn Sie mehr zu diesem Thema lernen möchten, dann besuchen Sie die eintägige Schulung “Projektionen und Koordinatensysteme” Die nächsten Termine 01.02.2013 in Trier 25.02.2013 in Bremen 08.03.2013 in Trier 21.03.2013 in Hamburg
Buchen Sie gleich online
7.Januar 2013 ModelBuilder ist DIE Möglichkeit für Nicht-Programmierer Arbeitsschritte zu automatisieren. Dafür ist die Fülle der Werkzeuge der ArcToolbox nutzbar. Ganz egal ob die zu verwendenden Werkzeuge aus dem Themenbereich der Analyse, des Datenmanagements oder Werkzeuge zur Rasterdatenauswertung des Spatial Analysts stammen.
Nutzen Sie den ModelBuilder um immer wiederkehrende Arbeiten zu automatisieren – um einen Workflow zu erstellen:
Stellen Sie sich zur Erklärung des letzten Punktes folgendes vor: Ausgangslage: Sie haben eine Feature Class mit tausenden von Punkten, die in 50 verschieden Kategorien eingeteilt sind. Die Kategorie wird durch eine eindeutige Nummer in der Attributtabelle repräsentiert. Aufgabe: Ihre Aufgabe besteht darin alle Daten der gleichen Kategorie in eine eigene Feature Class zu schreiben. Sie erhalten so 50 verschiedene Feature Classes, in denen jeweils nur die Daten enthalten sind, die den gleichen Kategorie-Wert besitzen. Ablauf in ArcMap:
Ablauf mit ModelBuilder:
Dieses und andere Beispiele lernen Sie in der Schulung Geoprocessing und ModelBuilder kennen.
Die nächsten Termine: 29-30.01.2013 in Berlin 20.-21.02.2013 in Köln 26.-27.02.2013 in Frankfurt 12.-13.03.2013 in Trier
Hier erhalten Sie weitere Informationen zu dieser Schulung.
22.November 2012 Am 7.12.2012 kommt Esri mit dem Esri Campustag an die Universität Trier. Diese Veranstaltung bietet eine Plattform, um sich fachübergreifend rund um das Thema “Softwareeinsatz für räumliche Fragestellungen” auszutauschen. Das Programm untergliedert sich in einen fachwissenschaftlichen Teil mit Vorträgen am Vormittag und einen Workshop am Nachmittag (nur für Hochschulangehörige). In den Vorträgen am Vormittag erfahren Sie mehr über die Anwendung von GIS in Hochschulen. Ole Seidel, Vorstand von alta4, wird in seinem Vortrag zudem einen Einblick über die Entwicklung und Verwendung von Onlinekarten in der Praxis geben.
Termin: Freitag, 7. Dezember 2012, 09:00-15:00 Uhr
Veranstaltungsort: Universität Trier, Campus II, Geozentrum, Raum K-101 Behringstraße 21
Weitere Informationen erhalten Sie unter http://esri.de/news/events/campustag-trier.html
Also kommen Sie vorbei und erfahren Sie mehr über die Nutzung von Geoinformationssystemen an Hochschulen.
15.November 2012 Verbinden Sie Ihre Weiterbildung in der Software ArcGIS mit einem Besuch des Weihnachtmarktes in Trier. Besuchen Sie noch bis zum Jahresende eine ArcGIS-Schulung aus unserem Schulungsprogramm. Wenn Sie eine Schulung an unserem Hauptsitz in Trier besuchen, laden wir Sie an einem Abend zu einem gemütlichen Umtrunk mit Glühwein auf dem Trierer Weihnachtsmarkt ein.
Sie möchten Ihre Arbeitsabläufe in ArcGIS automatisieren? Dann kommen Sie doch nach Trier und besuchen Sie die Schulung “Python-Scripting mit ArcGIS” Vom 13. bis 14. Dezember in Trier
|
||
![]() |