VoyagerGIS hat auf der ESRI-User Conference in San Diego für viel Interesse gesorgt. Der persönliche Austausch mit den beiden Gründern der gleichnamigen Firma Brian Goldin und Ryan McKinley ist immer viel Wert.
Gesellschaft für InformatikDie Regionalgruppe Trier/Luxembourg der Gesellschaft für Informatik (GI e.V.) lädt alle Interessierten herzlich zu folgender Veranstaltung ein:
Geoinformatik Beyond Google Earth: Trends, Lösungen von alta4
Lösungen basierend auf professionellen Geo-Informationssysteme im Einsatz.
Anwendungsbeispiele aus den Branchen Tourismus, Geomarketing, Versicherungen, Logistik.
Rückblick auf die letzten 15Jahre und Einschätzung der heutigen Branchensituation, aktuelle Herausforderungen.
Vortragender: Ole Seidel, Vorstand alta4
Der Vortrag findet statt am Mittwoch, 3. Juni, 18:00 in der Fachhochschule Trier, Standort Schneidershof, Informatik, Gebäude H, Hörsaal HS2.
Der Deutsche Alpenverein hat über 2.500 Kletterfelsen bereits in der Datenbank erfasst. Der Öffentlichkeit sind die Felsen zusammen mit Informationen zu Umweltschutz zugänglich über das Portal www.dav-felsinfo.de. Nun wurde dieses Portal erweitert um die Möglichkeit, sich die Felsen in 3D in Google Earth anzeigen zu lassen.
Die Anwendung “Felsinformationssystem” wurde von alta4 nach den Vorstellungen des Deutschen Alpenvereins entwickelt. Alle Informationen sind in einer zentralen Datenbank gespeichert. Die Geodaten liegen in einer Geodatenbank, Sach-Informationen werden über das Content-Management-System gepflegt. Aus diesem einen System werden zwei Ausgabeformen bedient: Die Browser-Anwendung dav-felsinfo.de und Google Earth. Gehostet wird das Felsinformationssystem im Rechenzentrum von alta4.
Lesen Sie mehr dazu in der Zeitschrift des Deutschen Alpenvereins Panorama Nr. 3/2009:
Die Teilnehmer der ESRI Anwenderkonferenz 2009 in Bregenz waren aufgerufen, die beste mit ArcGIS Server umgesetze Lösung zu wählen.
alta4 hatte sich beworben mit der Logistik-Tracking-Anwendung basierend auf ArcGIS Server. Lieferfahrtzeuge aus dem Pressegrosso wurden dabei mit GPS-fähigen Handies ausgestattet, die Ihre Position permanent an ArcGIS-Server schicken. Aus diesen Fahrzeug-Positionsdaten und den geokodierten Kunden-Adressen ermittelt die von alta4 entworfene Anwendung automatisch, ob und wann welche Belieferung stattgefunden hat und fasst in einem Report die Ergebnisse zusammen. Somit kann der Kundenservice am nächsten morgen qualifiziert Auskunft geben und der Logistikleiter hat exakte Kennzahlen über die Qualität seiner Leistung.
Die Umsetzung erfolgte auf ArcGIS Server 9.3 unter Verwendung von ArcObjects sowie der JavaScript API zum schnellen Anzeigen von Karten und Belieferungen.
Bereits 2001 wurde der Vorgänger dieser Anwendung mit dem Axel-Springer-Innovationspreis “DER GOLDENE VERTRIEB” ausgezeichnet. Damals waren noch keine Handies sonder GPS-Logger und kein ArcGIS Server sondern ArcView 3.1 im Einsatz.
Die alta4 Geoinformatik AG ist äußerst stolz, diesen ESRI-Publikumspreis 2009 gewonnen zu haben.
Der von den ESRI-Mitarbeitern gewählte ArcGIS Solution Award (ESRI) ging an die INTEND Geoinformatik AG aus Kassel.
Von links: Peter Ladstädter (Vertriebsleiter ESRI Geoinformatik GmbH), Michael Zintel (Geschäftsführer INTEND GmbH), Ole Seidel (Vorstand alta4 AG), Jörg-Peter Wendt (Leiter Partnerprogramm ESRI GmbH).
Rich Internet Applications (RIA) setzten sich auch im ESRI-Umfeld mehr und mehr durch, seit ArcGIS Server mit der Version 9.3 erstmals eine REST-Schnittstelle anbietet.
Welche Technologie nutzen Sie, um die nächste Kartenanwendung fürs Internet zu bauen?Stu Rich nennt in seinem Blog fünf gute Gründe, auf Flex zu setzen:
Interaktiviätsmöglichkeiten
Client-seitiges Rendern der Vektor-Geometrien
Cross-Browser-Stabiliät
Performance
Das ESRI-FLEX ADF selbst
[Image by Stu Rich]
Lesen Sie den ausführlichen Artikel in seinem Blog:
Wir bei alta4 teilen diese Einschätzung voll und ganz und entwickeln eigene Produkte wie PhotoMapper Server (aktuell in public beta) oder Kundenprojekte bereits mit FLEX/FLASH, nach dem wir bis Ende 2008 noch ganz auf die JavaScript-API gesetzt hatten. FLEX/Flash bietet einfach viel mehr Möglichkeiten und verhält sich so viel stabiler und performanter.